Abgabetiere

Bei der Zucht fal­len vie­le schö­ne Tie­re an, die wir nicht alle behal­ten kön­nen. Wir wäh­len nach züch­te­ri­schen Merk­ma­len die Tie­re aus, die wir für beson­ders geeig­net hal­ten und tren­nen uns schwe­ren Her­zens von den Tie­ren, für die unser Platz nicht aus­reicht, oder wel­che in “Früh­ren­te” kön­nen. Somit haben wir hin und wie­der jün­ge­re und älte­re Zwer­ge, die wir in lie­be­vol­le und ver­ant­wor­tungs­be­wuss­te Hän­de abge­ben.  Wir suchen uns bewusst die Per­so­nen aus, denen wir die Tie­re anver­trau­en. Wir freu­en uns immer, wenn wir spä­ter schö­ne Bil­der und Vide­os erhal­ten und wis­sen, dass die Tie­re das bekom­men, was wir uns für ihre Zukunft vor­ge­stellt haben. Im Lau­fe der Jah­re haben wir Abga­be­hin­wei­se zusam­men­ge­stellt, die die Hal­tung der Tie­re erleich­tern sol­len und dazu bei­tra­gen, dass es sowohl dem Tier als auch den zukünf­ti­gen Besit­zern mit den Zwer­gen gut geht und die Hal­ter auf d neu­es­ten Stand sind.

Momen­ta­ne Abgabetiere

Alle Abga­be­tie­re von und vor 2024 wur­den mehr­fach geimpft, die Tie­re aus 2025 sind dem Alter ent­spre­chend mind. ein­mal geimpft, haben somit eine Grund­im­mu­ni­sie­rung und zunächst genug Schutz. Die Imp­fung muss regel­mä­ßig auf­ge­frischt wer­den und ist min­des­tens ein­mal jähr­lich zu wie­der­ho­len (je nach Impf­stoff und Jahr). Spre­chen Sie auch mit Ihrem Tier­arzt. Regio­nal kann es sinn­voll sein, dass Tie­re zwei­mal im Jahr geimpft wer­den. Die meis­ten Abga­be­tie­re leben in der Volie­re (natür­lich nur mit kas­trier­ten Ramm­lern). Hier kön­nen sich die Cha­rak­te­re auch ver­än­dern, weil die Grup­pen­dy­na­mik eine ande­re, und nicht vglb. mit einem Part­ner ist. 

 

Far­ben­zwer­ge Sepa­ra­tor / Isabel

Sepas und Isa­bel Far­bi­ge sind auf der Suche: 

Jung­tie­re aus Frühjahr/ Som­mer 2024 — nicht alle wer­den zur Zucht ein­ge­setzt. Abga­be ab sofort:)

 Mut­ter und Toch­ter leben bereits in der Grup­pe und kön­nen wie­der in eine Grup­pe mit aus­rei­chend Kas­tra­ten — oder auch Kas­tra­te (und Freun­din­nen ) mitnehmen 😉

Eine wei­te­re Häsin (ca 3J.), Cha­rak­ter­lich ist sie auf­ge­schlos­sen, leb­haft und sehr neu­gie­rig. Lässt sich auch mal streicheln.

Wei­ter­hin aus­zie­hen kann eine sehr lie­be Isa­bel far­bi­ge mit ihrem Feh Far­bi­gen Ramm­ler — sie sind im Som­mer 2022 gebo­ren, sehr lieb, Men­schen bezogen/ freund­lich und ver­ste­hen sich auch unter­ein­an­der sehr gut. Sie leben natür­lich auch in der Grup­pe und kön­nen eben­so gut mit einem ande­ren Tier aus­zie­hen oder zu einem bereits vorhandenen 😉

Far­ben­zwerg Sepa­ra­tor — der Kas­trat ist ein lie­ber, neu­gie­ri­ger Kerl. Aber weiß auch was er will. Mit Mini T gab es ab und etwas Stunk , die bei­den schenk­ten sich nichts, vor allem beim Fut­ter. Da sie aus­ge­zo­gen ist, brauch­te er eine neue Part­ne­rin und zog mit einer Wid­der­da­me aus der Zucht zusam­men. Sie schien hier die Zügel schär­fer zu hal­ten und ihn zu “bän­di­gen”. Mit ihren Jun­gen hat­te er kei­ne Pro­ble­me. In der Grup­pe macht er sich ganz gut. Er kann allei­ne zu einer Dame von ca 3- 6 Jah­ren aus­zie­hen. Er ist ein lie­ber Kerl, taut in der Grup­pe immer mehr auf , ist neu­gie­rig, aber auch frem­den zunächst etwas skep­tisch- naja, Flucht­tie­re eben, einem frem­den muss man ja auch nicht gleich ver­trau­en 🙂

Ein ver­wand­ter, der ihm auf dem ers­ten Blick sehr ähn­lich sieht, stammt aus der drei­er Grup­pe. Einer von bei­den sorgt in der Grup­pe ab und an für Ruhe zw. zwei sich Jagen­den. Somit für eine Grup­pe als Schlich­ter geeignet. 

Mut­ter Vale­rie (2023) und Toch­ter Glo­ria (2024), sehen ihm eben­falls ähn­lich. Da bei­de 2025 nicht tra­gend gewor­den sind, kön­nen sie in Lieb­ha­ber­hal­tung zie­hen, sie sind damit zuchtuntauglich.

Far­ben­zwerg Feh

Feli­ci­tas Toch­ter (Feh, sie­he Foto) ist eben­falls aus­zugs­be­reit und hat­te einen Part­ner in SEPA/ Isa­bell bei sich. Die bei­den sind aus dem Jahr 2021. Glei­ches gilt für den Soh­ne­mann:  Neu­gie­rig, aber etwas schüch­tern — vor allem er, blüht aber in der Volie­re sehr auf und ist immer häu­fi­ger zu sehen. Sie ist etwas auf­ge­schlos­se­ner und hat­te in der Part­ner­schaft die Hosen an. Bei­de benö­ti­gen den­noch etwas Zeit, um sich an ihre neue Fami­lie zu gewöh­nen und sind wahr­schein­lich für eine Volie­re oder ein “Kanin­chen­zim­mer” gemacht ( in der sie bei uns auch leben), bei denen sie besucht wer­den kön­nen und die neu­en Kanin­chen­el­tern dabei sit­zen (ganz ohne Druck und Auf­drän­gen für die Tie­re)- ins­be­son­de­re für die Ein­ge­wöh­nung. In der Volie­re holen sie auch ihr Fut­ter mal direkt aus der Hand ab, es hat sich also qua­si bewährt. Sie könn­ten auch getrennt wer­den. Ein vor­han­de­ner neu­er Part­ner (in), der /die auf­ge­schlos­sen und ver­traut mit der Umge­bung und Fami­lie ist, könn­te ein posi­ti­ves Bei­spiel für das noch schüch­ter­ne neue Tier bie­ten. Oder eben eine(n) jeweils andere(n) Partner(in) aus der Volie­re Aber wie immer: kei­ne Garan­tie, jedes Tier reagiert bei jedem anders und es sind immer noch Flucht­tie­re, also eigent­lich von Natur aus zurückhaltend. 

Eine wei­te­re Häsin von ca 3 Jah­ren ist eben­falls aus­zugs­be­reit. Sie ist neu­gie­rig, lieb , aber neu­em / frem­den zu Beginn etwas ein­ge­schüch­tert. Sie hat­te einen Wurf erfolg­reich auf­ge­zo­gen, dabei stell­te sich raus: sie ist kei­ne Zucht­hä­sin. Sie lebt der­zeit mit einem sehr lie­ben Klei­nen Ramm­ler Isa­bell zusam­men in der Volie­re — mit dem sie zuvor den Wurf hat­te — und lässt sich auch hin und wie­der mal strei­cheln. Selbst­ver­ständ­lich ist er kas­triert, wie alle Ramm­ler, die mit einer Part­ne­rin zusam­men woh­nen. Er lässt sich eben­falls streicheln.

 

Bit­te sehen Sie sich auch die Punk­te Abga­be­hin­wei­se, Hal­tung , Ver­ge­sell­schaf­tung und Ernäh­rung an …

Zwerg­wid­der

Perl­feh

Im Prin­zip sind alle sehr lieb , auf­ge­schlos­sen und man kann schon sagen: Es gibt ruhi­ge aber auch “wit­zi­ge” Cha­rak­te­re. Die meis­ten Abga­be­tie­re leben in der Grup­pe in einer Volie­re (natür­lich nur mit kas­trier­ten Rammlern)

Bei den Zwerg­wid­dern gibt es der­zeit einen Ramm­ler von 2021, der ggf aus­zie­hen kann. Aber auch jüngere.

Wei­ter­hin gibt es süße, lie­be Ramm­ler, die eben­falls sehr auf­ge­schlos­sen sind. “Wusel Tier” ist lieb und auf­ge­schlos­sen, aller­dings ver­trägt er sich nicht immer mit allen Ramm­lern in der Grup­pe und will zei­gen, wer der Boss ist… Am bes­ten zieht er zu einer Dame oder mit einer von unse­ren aus , vll auch in erfah­re­ne Hän­de. Sei­ne Schmu­se­zeit könn­te er ein­for­dern, muss er aber nicht… 

Auch in der Grup­pe: lie­be Häsinnen 

 

Zwerg­rex Castor 

Mau­si ist unse­re letz­te Zwerg­rex und sehr lieb und neu­gie­rig. Gebo­ren ist sie 2019. 

Zwerg­wid­der Wildfarbig

2024 star­te­te ein neu­es “Pro­jekt” zur Zucht (-auf­fri­schung und ‑ver­bes­se­rung). Inzwi­schen kön­nen die ers­ten aus­zie­hen. Zur Abga­be steht Ron­nies kas­trier­ter Sohn “Nr. 1”, der in der Volie­re lebt. Die­ser Ramm­ler ist ein lie­ber Kerl , auch mal ein Schmu­ser und sehr neu­gie­rig. Er ver­trägt sich mit sehr vie­len der Tie­ren in der Grup­pe und lebt mit vor allem die­sen auf den obe­ren Ebe­nen… Mal sit­zen sie in der Grup­pe, mal sitzt er zusam­men mit ein oder vll auch mal zwei lie­ben Far­ben­zwerg Damen. 

 

Wei­te­re Jung­tie­re aus 2022

Wei­te­re Nasen (hier noch ein Bild unse­rer “Weiß­bein” ‚oder auch Pföt­chen genannt, als Jung­tier, inzwi­schen ist die kräf­tig und etwas dunk­ler gewor­den). Die Häsin mit dem wei­ßen Bein lebt mit einer Schwes­ter und dem Zieh­va­ter zusam­men in der Volie­re. Bis jetzt scheint es so, als wäre sie auch in der Rang­ord­nung nicht all zu weit unten, zumin­dest steht sie gut im Fut­ter, unser Mop­pel­chen. Ihre Schwes­ter ist etwas zier­li­cher und meis­tens in der Grup­pe unten anzu­tref­fen — sie kuschelt mit vie­len abwech­selnd mal auf dem Boden, mal im Pup­pen­bett, mal im Stall… Sie sund kei­ne gro­ßen Schmu­se­ba­cken , aber v.a. Pföt­chen ist oft sehr neu­gie­rig (oder “Kon­troll­süch­tig”?!🤔) und kommt immer schau­en, wenn sau­ber gemacht wird😊

Die Schwes­ter ist eher ruhig und unauf­fäl­lig, aber dadurch gut verträglich.

(Ja, der Stall ist in der Volie­re und zu 2 Sei­ten offen, auch wenn sich eine grö­ße­re Grup­pe an küh­le­ren Tagen dar­in ver­kriecht, kann jeder jeder­zeit wie­der heraus)

Jung­tie­re 2024

Wei­ter­hin haben wir noch die ein oder ande­re Häsin wie bei­spiels­wei­se die­se zwei Schwes­tern, die (stand Som­mer ’24) aus­zie­hen können:

Die klei­ne ist etwas schüch­ter­ner, als ihre “gro­ße Schwes­ter” — macht sich aber gut in der Volie­re, ist etwas zutrau­li­cher gewor­den und voll auf Zack. So ken­nen wir die gro­ße Schwes­ter, die immer neu­gie­rig ist. Düst sie vll zu schnell ab?! Die klei­ne ist immer regel­mä­ßig anzu­tref­fen und sticht in der Grup­pe her­vor. Auch oft eine der ers­ten, die ange­hop­pelt kommt. Die Grup­pe scheint ihr gut zu tun, ähn­lich der Schwes­ter von “Pföt­chen”.

Bei­de sind wei­ter­hin lie­be Mädels.

Jung­tie­re 2025

 

Aus die­sem Jahr sind Far­ben­zwer­ge da, die nicht alle in die Zucht müssen. 

Ach­tung! Natür­lich sind die Ramm­ler noch nicht kas­triert, aber voll­stän­dig geimpft! Der ein oder ande­re kann somit nicht in eine Zucht gehen. Sie haben uns schö­nen Nach­wuchs geschenkt und dür­fen nun wei­ter­zie­hen. Eine Kas­tra­ti­on und Hal­tung außer­halb der Zucht ist eben­falls mög­lich. Bei sol­chen ramm­lern dar­an den­ken, dass sie sich oft nur mit Früh­las­tra­ten und Weib­chen ver­ste­hen, sowie die Füh­rung über­neh­men könn­ten. Sie “die­nen” oft auch als Streit­schlich­ter in der Mädels­grup­pe — jedes Tier ist aber indi­vi­du­ell und kann in unter­schied­li­chen Grup­pen unter­schied­lich reagie­ren und interagieren… 

 

Nicht jedes ein­zel­ne Tier kann auf­ge­lis­tet wer­den. Nach Anfra­ge und “Ein­gren­zung”, was “gesucht” wird, kön­nen aber die meis­ten ken­nen­ge­lernt wer­den, um das neue Fami­li­en­mit­glied zu erwäh­len. Beach­ten Sie aber bit­te die Abga­be­hin­wei­se und geben Sie uns mög­lichst vie­le Infos und Fotos zur Haltung. 

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Abga­be­tie­re von Privat

Ab und an hel­fen wir bei der Ver­mitt­lung, wenn die Tie­re z.b. aus unse­rer Zucht stam­men. Hier gel­ten aber die sel­ben regeln. Denn Sicher­heit und Wohl­be­fin­den ist genau­so wich­tig, wie die Beach­tung der Geset­ze, die es seit eini­ger Zeit gibt. 

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Bit­te sehen Sie sich die Abga­be­hin­wei­se an und den Punkt Ver­ge­sell­schaf­tung bei einem Part­ner­tier / Gruppe 🙂

Jun­ge Zwerge 

Bei unse­ren Wür­fen kön­nen wir manch­mal schon recht früh ein­schät­zen, ob ein Tier in unse­re Zucht pas­sen könn­te  ( wird wei­ter beob­ach­tet) oder nicht ( z.b. Farb­feh­ler, für unse­re Zucht nicht pas­send). Das Min­dest­al­ter für ihren Aus­zug hängt von Ent­wick­lung und Wurf­grö­ße ab. Erfolgt aber frü­hes­tens mit 8 Wochen+. Man­che wer­den län­ger beob­ach­tet und zie­hen ggf erst mit 12 Wochen, 6 Mona­ten oder gar einem Jahr aus.

Alt­tie­re

Regel­mä­ßig haben wir auch älte­re Tie­re, die aus der Zucht aus­schei­den, um die Tie­re nicht zu stark zu bean­spru­chen. Nach der Auf­zucht ihrer Jun­gen dür­fen Häsin­nen in ihren wohl­ver­dien­ten Ruhe­stand aus­zie­hen. Die Damen wer­den etwa 2–3 Jah­re alt sein, wenn sie “frei­ge­ge­ben” wer­den. Manch­mal auch ein Jahr, soll­te eine Häsin doch Mal nicht für die Zucht passen/ wol­len. Ein ähn­li­ches Alter haben unse­re Ramm­ler bei ihrer Früh­ren­te. Manch­mal sind die Tie­re auch etwas älter, wenn sie zuvor kein gutes zu Hau­se gefun­den haben und so lan­ge bei uns bleiben.

Pflegetiere/ bei uns abge­ge­be­ne Tie­re, die auch zur Ver­mitt­lung ste­hen: momen­tan keine