Unsere Voliere — so leben unsere “Renter”

Ers­te Impres­sio­nen vom Ein­zugs­tag. Wei­te­res Zube­hör ist inzwi­schen natür­lich vorhanden.

In der Volie­re leben haupt­säch­lich Abga­be­tie­re ( auch Kas­tra­te) und ggf mal Damen in der Zucht­pau­se. Das Alter ist somit ver­schie­den ab ca einem Jahr, aber jeder hät­te alters­tech­nisch min­des­tens einen pas­sen­den “Part­ner” , jmd in sei­nem Alter.

Unse­re Volie­re ist fol­gen­der­ma­ßen aufgebaut:

Erd­aus­hub , natür­lich von Hand mit Schau­feln,  gefüllt mit Schot­ter und Splitt, aus­ge­legt mit Ter­ras­sen­plat­ten. Das gan­ze “gestützt” von Rasenkantensteinen.

Auf den Rasen­kan­ten­stei­nen steht ein “Gerüst” aus Alu­mi­ni­um. Zum Zeit­punkt des Kau­fes der Alu­stan­gen, waren die­se kaum teu­rer als Holz — dafür aber lang­le­bi­ger und Wei­ter­ver­kauf­bar über Jahr­zehn­te. Am Alu mit Schrau­ben, Nuten­stei­nen und Unter­leg­schei­ben befes­tigt ist ein rost­fes­ter Volie­ren­draht. Also Punkt­ver­schweißt, etwa 1mm dick, bzw leicht drü­ber, mit einer Maschen­wei­te von 12 x 12 mm ( ja, war etwas schwer anzu­brin­gen — die teu­re­re Qua­li­tät ist halt auch nur bis zu einem gewis­sen Gra­de qua­li­ta­tiv. Er war schief, kos­te­te Ner­ven, Kraft und brach­te Ärger — aber hey, es steht 🤗 und das sogar stabil).

Oben­drauf ist ein wei­te­res “Gerüst” als Abla­ge für die Dach “Panee­le”. Die­se sind oben nicht zu dun­kel, sind mate­ri­ell nicht so laut bei Regen und sind natür­lich nicht durch­sich­tig , damit auch genug abge­dun­kelt ist im Som­mer und kei­ne Son­ne von oben kommt.

Innen wird das Dach noch von Stüt­zen sta­bi­li­siert. Es muss Wind und Wet­ter stand­hal­ten — somit theo­re­tisch auch eine gute Schnee­de­cke tragen.

Innen haben wir Ebe­nen als “Tische” aus Bal­ken und Holz­plat­ten gebaut ( ja, “Tische”, weil die­se wirk­lich dar­an erin­ner­ten. Sah sogar ziem­lich gut aus. Also der “Tisch”.). Wenn man von der Tür hin­ein­blickt gera­de­zu als L nach rechts mit einer links­sei­ti­gen Unter­bre­chung, an dem sich eine “Häus­chen Land­schaft” befin­det (unten grö­ße­re “Abtei­le” , oben drauf ein klei­ne­res Häus­chen), wel­che auch als Trep­pe fun­giert und auf der lin­ken Sei­te eine wei­te­re Ebene.

Wei­ter­hin sind wei­te­re Unter­schlup­fe von Häus­chen ‚mit und ohne Füß­chen, Stäl­le und Tun­nel auf­ge­stellt. Hin­zu kom­men Bett­chen (Ja, Pup­pen­bet­ten — wer­den ger­ne ange­nom­men) Käfig­scha­len und Toiletten…

Die meis­ten Häus­chen (ins­be­son­de­re die grö­ße­ren und die mit Füßen) haben Dach­klap­pen, sodass die­se leich­ter gesäu­bert wer­den kön­nen und man auch an die Tie­re kommt … Irgend­wann muss man ja auch mal an die Tie­re ran… Spä­tes­tens wenn der Onkel Dok­tor kommt 😉

Die Win­ter­son­ne steht tie­fer und reicht sogar bis zur Käfig­scha­le, in der ger­ne geku­schelt wird. Die nächs­te käfig­scha­le wird wohl selbst gebaut mit Holz — da die­se Scha­le etwas höher war als ande­re Käfig­scha­len, ver­mu­ten wir, dass unse­re älte­ren Semes­ter sich “alters­ge­rech­te” Ein­stie­ge “gebas­telt” haben 😅

Nach dem Säu­bern mal kurz die Sau­ber­keit und Ruhe genie­ßen, bevor Ihnen wie­der Unfug in den Sinn kommt. Erst­ein­mal die Zäh­ne “pfle­gen”.

Ein schö­nes Heu­bett, da sitzt jeder gern drin, denn es ist Lecker und danach steht mir Sinn…

Nur kurz liegt das Heu in der Volie­re an diver­sen “hohen Punk­ten” ver­teilt. Aus­nah­me — sonst gehört es in eine Rau­fe , damit kei­ner drauf macht oder es ander­wei­tig feucht oder ver­teilt wird 😉

 

Die­se Sei­te befin­det sich noch im Auf­bau und ist ggf nicht vollständig.